Team

Hier finden Sie eine Übersicht der am Standort Frankfurt am Main des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) beteiligten Personen.

Sprecherin und stellvertretende Sprecher*innen

Prof. Dr. Nicole Deitelhoff

Sprecherin Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt / Sprecherin Teilinstitut Frankfurt

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deitelhoff@hsfk.de

+49 69 798-31444

Kurzprofil
Nicole Deitelhoff ist seit 2009 Professorin für Internationale Beziehungen an der Goethe-Universität Frankfurt und seit 2016 Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Die Schader-Preisträgerin (2017) hat in Darmstadt und Buffalo, New York, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften studiert und an der Technischen Universität Darmstadt 2004 promoviert. 2018 erhielt sie den Heinz Maier Leibnitz-Preis der DFG. Sie ist Sprecherin des Leibniz-Forschungsverbunds Krisen einer globalisierten Welt und Co-Sprecherin des Forschungsverbunds Normative Ordnungen. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen Konflikte um Institutionen und Normen, Grundlagen politischer Herrschaft und ihrer Legitimation sowie Widerstands- und Protestphänomene mit einem Schwerpunkt auf soziale Bewegungen und Radikalisierungsdynamiken. 

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Prof. Dr. Rainer Forst

Stellvertretender Sprecher Teilinstitut Frankfurt / Projektleiter

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forst@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31541

Kurzprofil
Rainer Forst ist Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische Theorie, praktische Philosophie und Kritische Theorie. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Amerikanistik in Frankfurt am Main, in New York und an der Harvard University; Promotion bei J. Habermas 1993, Habilitation 2003. Seit 2007 ist er Co-Direktor des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“, seit 2009 der DFG-Kollegforschergruppe „Justitia Amplificata“ sowie seit 2012 Direktor der DFG-Forschungsgruppe „Transnationale Gerechtigkeit“. Forst hatte diverse Gastprofessuren in den USA inne und ist zugleich Forschungsprofessor am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. 2012 erhielt Rainer Forst den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der British Academy. Er ist zudem Mitglied des Expertenzirkels der gemeinwesenorientierten Integrationsprojekte des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

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Prof. Dr. Daniela Grunow

Stellvertretende Sprecherin Teilinstitut Frankfurt / Projektleiterin

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grunow@soz.uni-frankfurt.de 

+49 69 798-36535

Kurzprofil
Daniela Grunow ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt „Quantitative Analysen gesellschaftlichen Wandels“ am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität. Ihre Forschung und Lehre konzentrieren sich auf die Wechselwirkungen von Arbeitsmarkt, Hausarbeit und Geschlechterbeziehungen in verschiedenen Wohlfahrtsstaaten aus der Perspektive des Lebensverlaufs. Aktuell erforscht Daniela Grunow die Arbeitsteilung von Männern und Frauen, die Mehrdimensionalität von Geschlechterideologien, sowie Fragen der sozialen Solidarität und Formen gesellschaftlichen Zusammenhalts.Zur Bearbeitung dieser Themen verwendet sie unterschiedliche empirische Methoden; speziell Methoden zur Analyse von Längsschnittdaten.

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Projektleiter*innen Teilinstitut Frankfurt

Prof. Dr. Christopher Daase

Projektleiter

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daase@normativeorders.net 

+49 69 798-31460

Kurzprofil
Christopher Daase ist Professor für Internationale Organisationen an der Goethe-Universität Frankfurt und stellvertretendes geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Er ist Leiter des Programmbereichs „Internationale Sicherheit“ sowie Co-Leiter des Programmbereichs „Transnationale Politik“ an der HSFK. Christopher Daase ist zudem Vorsitzender des Forschungsbeirats der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und Mitglied des Wissenschaftlichen Beratungskreises „Fachdialog Sicherheitsforschung“ des BMBF. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Sicherheitspolitik und -kultur, Terrorismus- und Radikalisierungsforschung, Internationale Institutionen und Organisationen sowie Völkerrecht. Christopher Daase studierte Politikwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Hamburg, Freiburg, Berlin und Harvard und promovierte 1996 an der FU Berlin.

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Prof. Dr. Markus Gangl

Projektleiter

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mgangl@soz.uni-frankfurt.de 

+49 69 798-36633

Kurzprofil
Markus Gangl ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialstruktur und Sozialpolitik an der Goethe-Universität Frankfurt und Honorary Fellow am Department of Sociology der University of Wisconsin-Madison, USA. Seine Forschungsinteressen beziehen sich auf die Analyse von Arbeitsmärkten, ökonomischer Ungleichheit und sozialer Mobilität, wobei er mit quantitativen Verfahren u.a. die Einflüsse der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Bildungspolitik für individuelle Lebensverläufe bzw. für die gesamtgesellschaftliche Einkommensverteilung herausarbeitet. Neuere Forschungsschwerpunkte liegen auf der Analyse der sozio-ökonomischen Folgen der Finanzkrise sowie auf den gesellschaftlichen Folgen steigender Ungleichheit in Europa und Nordamerika, für die er jeweils mit einem ERC-Grant ausgezeichnet wurde. Markus Gangl ist gewähltes Mitglied der Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften) und aktueller Herausgeber (Editor-in-Chief) des European Sociological Review.

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Prof. Dr. Klaus Günther

Projektleiter

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k.guenther@jur.uni-frankfurt.de 

+49 69 798-34339

Kurzprofil
Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt a. M., Prof. h.c. (Universidad del Rosario, Bogotá), Forschungsschwerpunkte sind systematische und historische Rechtsphilosophie, Diskurstheorie des Rechts, Grundlagen des nationalen und des Völker-Strafrechts, Kriminalsoziologie und Kriminalpolitik, Rechtstheorie der Globalisierung, Recht und Literatur.

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Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher

Projektleiterin

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rossteutscher@soz.uni-frankfurt.de 

+49 69 798-36628

Kurzprofil
Sigrid Roßteutscher ist seit 2007 Professorin am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie studierte Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Mannheim und promovierte sich mit einer Arbeit zu Wertekonflikten im wiedervereinigten Deutschland am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz (1997). 2006 erfolgte die Habilitation an der Universität Mannheim zur Rolle von Religion in europäischen Zivilgesellschaften. Ihr inhaltlicher Fokus liegt auf Fragen der politischen Partizipation, der Wahl- und Wahlbeteiligungsforschung, dem Verhältnis zwischen Religion und Politik sowie der Bedeutung des Sozialkapitals für Politik und Gesellschaft.
Seit 2009 ist Sigrid Roßteutscher Ko-Direkorin der German Longitudinal Election Study (GLES), der nationalen Wahlstudie Deutschlands.

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Dr. Cord Schmelzle

Projektleiter / Koordinator Teilinstitut Frankfurt

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schmelzle@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31447

Kurzprofil
Cord Schmelzle ist Politikwissenschaftler mit dem Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Philosophie. Am FGZ leitet er das Teilprojekt FRA_F_07 Desintegration durch Moral? Moralische Argumentieren und der Vorwurf des Moralismus in öffentlichen Debatten und ist zugleich wissenschaftlicher Koordinator des Frankfurter Teilinstituts. Seine Forschung befasst sich mit konzeptionellen und normativen Fragen politischer Legitimität und Autorität, politischen Institutionen im Allgemeinen und Staaten im Besonderen, der Theorie des gerechten Krieges und dem Status moralischer Argumente in der Politik. Sein erstes Buch, Politische Legitimität und zerfallene Staatlichkeit (Campus 2015), wurde von der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) mit dem Preis für das beste Erstlingswerk ausgezeichnet.

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Prof. Dr. Richard Traunmüller

Projektleiter

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traunmueller@uni-mannheim.de

+49 621 181 2288 

Kurzprofil
Richard Traunmüller ist seit Anfang 2020 Professor für Empirische Demokratieforschung an der Universität Mannheim. Zuvor hatte er Positionen u.a. an der Goethe-Universität Frankfurt sowie an den Universitäten Essex/GB, Bern/CH und Konstanz inne. Seine Forschung ist quantitativ-empirisch ausgerichtet, widmet sich den psycho-kulturellen sowie sozio-strukturellen Voraussetzungen von Demokratie und hat einen starken Fokus auf Fragen von sozialer Kohäsion und Konflikt. Zudem hat reges Interesse an quantitativer politischer Methodologie. Seine Arbeiten wurden u.a. in internationalen referierten Fachzeitschriften wie British Journal of Political Science, Comparative Political Studies, Journal of Conflict Resolution und Political Analysis veröffentlicht.

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Prof. Dr. Uwe Volkmann

Projektleiter

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volkmann@jura.uni-frankfurt.de

+49 69 798-34270

Kurzprofil
Uwe Volkmann ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind Verfassungstheorie, Zuordnung von Individuum und Gemeinschaft, Grundrechte, Demokratietheorie, Parteienrecht und das Recht der Inneren Sicherheit. Er studierte Rechtswissenschaft in Marburg, wo er 1992 mit einer Arbeit zur staatlichen Parteienfinanzierung promoviert wurde und sich 1998 mit einer Arbeit über Solidarität im Verfassungsrecht habilitierte.

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Assoziierte Wissenschaftler*innen

Prof. Dr. Dr. Michel Friedman

Assoziierter Wissenschaftler

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michel.friedman@caes.fra-uas.de

+49 69 1533-2779

Kurzprofil
Michel Friedman ist ein deutsch-französischer Jurist, Philosoph, Publizist und Autor. Er ist Honorarprofessor an der Frankfurt University of Applied Sciences und Geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES). Er moderiert für den SWR das Demokratieforum im Hambacher Schloss und empfängt seit 2017 regelmäßig Gäste für das Format Friedman im Gespräch beim Berliner Ensemble. Seit September 2020 ist Michel Friedman Moderator der Veranstaltungsreihe „Denken ohne Geländer“ des Jüdischen Museums in Frankfurt, seit Oktober 2021 Mitgastgeber des Formats „StreitClub“ des Frankfurter FGZ-Standorts im English Theatre Frankfurt.

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Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln

Assoziierte Wissenschaftlerin

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fuchs@wiwi.uni-frankfurt.de

+49 69 798-33807

Kurzprofil
Nicola Fuchs-Schündeln ist seit 2009 Professorin für Makroökonomie und Entwicklung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität sowie Principal Investigator im Exzellenzcluster „Herausbildung Normativer Ordnungen“. Zuvor war sie fünf Jahre lang als Assistant Professor an der Harvard University tätig. Ihren PhD in Economics schloss sie 2004 an der Yale University ab. Nicola Fuchs-Schündelns Forschungsschwerpunkte liegen in der Analyse des Spar- und Arbeitsmarktverhaltens privater Haushalte, sowie in einem relativ neuen Gebiet der Ökonomie, der Endogenität von Präferenzen. Im Jahr 2018 erhielt sie den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Zu ihren Auszeichnungen gehören zudem zwei European Research Council Grants aus den Jahren 2010 und 2018. Sie ist Vorsitzende des Vereins für Socialpolitik und Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten des Bundesministeriums der Finanzen und der Bundesbank. Zudem ist sie Vorsitzende des Herausgebergremiums der Review of Economic Studies.

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Dr. Stefan Kroll

Assoziierter Wissenschaftler

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kroll@hsfk.de

Kurzprofil
Stefan Kroll ist Leiter der Wissenschaftskommunikation am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und assoziierter Wissenschaftler am FGZ, wo er bis 2021 als Forschungskoordinator agierte. Bis 2020 koordinierte er den Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“. An der HSFK arbeitet Kroll in Projekten zur Extremismusforschung und zur Evaluation in der Extremismusprävention mit. Vorherige Stationen waren der Exzellenzcluster „Herausbildung normativer Ordnungen“, der LOEWE-Schwerpunkt „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“, das MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, die Munk School of Global Affairs und das MPI für europäische Rechtsgeschichte. Seine Forschungsinteressen liegen in der sozialwissenschaftlichen Rechts- und Normenforschung sowie in Forschungen zu gesellschaftlichen Reaktionen auf Krisen. Darüber hinaus bildet die Wissenschaftskommunikation einen Schwerpunkt seiner Arbeit. Kroll erhielt Stipendien und Preise, u.a. die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft 2011.

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Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Hande Abay Gaspar

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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AbayGaspar@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Hande Abay Gaspar, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Gemeinschaften unter Verdacht – Haben proaktive Sicherheitspolitik und Extremismusprävention nicht-intendierte rassistische Nebeneffekte?“ am Teilinstitut Frankfurt am Main sowie assoziierte Forscherin am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. Im Bachelor studierte sie Politikwissenschaft und absolvierte ihren Master in „Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung“ an der Goethe-Universität Frankfurt. In ihrer Dissertation untersucht sie die Varianz zwischen gewaltvoller und gewaltfreier Radikalisierung anhand salafistischer Gruppen in Deutschland. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Radikalisierungsprozesse und hierbei vor allem Eskalationsmechanismen, nicht-intendierte (Ko-)Radikalisierungseffekte sowie die Interaktion zwischen virtueller und realer Welt.

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Melanie Dietz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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m.dietz@soz.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Melanie Dietz, M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie mit dem Schwerpunkt sozialer Konflikt und sozialer Wandel an der Goethe Universität Frankfurt am Main und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der German Longitudinal Election Study (GLES). Im Bachelor studierte sie Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Mannheim, während sie ihren Master mit dem Schwerpunkt Politische Soziologie und soziale Ungleichheit an der Goethe-Universität Frankfurt absolvierte. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich des Wahlverhaltens, der politischen Partizipation und der politischen Einstellungen mit dem Fokus auf Gender Studies.

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Mirko K. Braack

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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braack@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Mirko K. Braack, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Geschlechterverhältnis. Im Master hat er Soziologie an der Universität Rostock studiert, seit 2017 promoviert er an der Universität Rostock zu Fragen exogamer Partnerschaften zwischen Migrant*innen und Nicht-Migrant*innen in Deutschland. Seine Forschungsinteressen sind Migration und Fragen zu Zugehörigkeit und Geschlecht.

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Jan Menzner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Menzner@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Jan Menzner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im FGZ-Projekt „Politische Konfliktregulierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Gleichzeitig ist er PhD-Kandidat am Center for Doctoral Studies in Social and Behavioral Sciences (CDSS) der Universität Mannheim.
Für seinen Masterabschluss in Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München erforschte er in einem Umfrage-Experiment die Einstellungen zu Pränatalen Bluttests und den Effekt des Zusammenspiels aus moralisierenden Argumenten und Persönlichkeits-Eigenschaften. Zuvor absolvierte er einen Bachelor in Journalismus an der Hochschule Bremen.
Sein Forschungsinteresse ist die quantitativ-empirische Analyse der Formation von politischen Einstellungen, beispielsweise durch Parteienrhetorik, Medienkonsum, Moralvorstellungen oder Gesetzgebung – und wie diese Einstellungen im Gegenzug demokratische Prozesse und unser soziales Miteinander formen.

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Vincent Raim

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Raim@em.uni-frankfurt.de

Fabian R.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kurzprofil
Fabian R. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am FGZ-Teilinstitut in Frankfurt.
Er studierte Politische Theorie an den Universitäten Frankfurt am Main und Darmstadt sowie Politikwissenschaft und Arabistik/Islamwissenschaft an der Universität Göttingen. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Gesellschafts- und Konflikttheorie sowie der Forschung zu Demokratie und Demokratiefeindlichkeit.

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Dr. David Strecker

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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d.strecker@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Positionen, Schwerpunkte: Gesellschafts- und Sozialtheorie, Politische Soziologie, Politische Philosophie, Ideengeschichte, Begriffsanalyse, Gesellschaftliche Integration, Macht und Gewalt, Kritische Theorie, Sklaverei in Vergangenheit und Gegenwart

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Eric von Dömming

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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vdoemming@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Eric von Dömming hat Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt studiert und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Seine Arbeit verortet sich an der Schnittstelle von Rechts- und Sozialphilosophie und setzt sich mit Fragen der Sicherheitspolitik, insbesondere der Polizei auseinander. Deren Aufgabe und Stellung untersucht er insbesondere aus der Perspektive der Hegemonietheorie und der Kritischen Theorie.

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Lisa Wessel

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt

l.wessel@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Lisa Wessel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FGZ Teilinstitut Frankfurt.
Sie studierte Kulturwissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaften in Dortmund und Be’er Sheva, Israel sowie Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt, Darmstadt und Paris. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Konflikt- und Diskurstheorie, regressiver (Protest-)Bewegungen, der extremen Rechten und des Verhältnisses von Rassismus und Geschlecht.

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Mitarbeiter*innen der administrativen Geschäftsleitung

Rebecca C. Schmidt

Administrative Geschäftsführerin

Kontakt

rebecca.schmidt@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31400

Kurzprofil
Zum 01. Juni 2020 wurde Rebecca Caroline Schmidt durch den Institutsrat zur Administrativen Geschäftsführerin des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt bestellt.
Sie ist seit November 2012 Geschäftsführerin (Managing Director) des Forschungsverbundes „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Sie studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kriminalwissenschaften, Strafverfahrens- und Strafvollzugsrecht an der Goethe-Universität und war neben dem Referendariat in den Jahren 2007 bis 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur von Prof. Dr. Klaus Günther und der Forschungsstelle für Strafrechtstheorie und Strafrechtsethik (Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas von Hirsch), sowie bei der internationalen Wirtschaftssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer in Frankfurt am Main im Bankaufsichtsrecht.

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Dr. Taylan Yildiz

Forschungskoordinator

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T.Yildiz@em.uni-frankfurt.de

Kurzprofil
Als Politikwissenschaftler mit Ausflügen in die Soziologie und in die Lehre vom Öffentlichen Recht habe ich ein besonderes Interesse an kulturwissenschaftlichen Forschungsperspektiven entwickelt. Hat mich am Anfang meines akademischen Werdegangs noch die Frage der kulturellen Interferenz interessiert, insbesondere die ‚brüchige‘ Verwestlichung (oder: Transformation; oder: Demokratisierung etc.) der Türkei, hat sich dieses Interesse in der Arbeit am Begriff des Politischen Narrativs verallgemeinert. Seitdem versuche ich eine methodologische Einstellung zu finden, die im Umgang mit der wirklichkeitskonstruierenden Kraft von Metaphern, Mythen, Figurationen und Plots Schritt halten kann.

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Heike List

Wissenschaftliche Referentin der Geschäftsführung

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heike.list@normativeorders.net

+49 69 798-31549

Kurzprofil
Heike List ist in Frankfurt als Wissenschaftliche Referentin der Geschäftsführung des BMBF-geförderten FGZ tätig und war in der Vorphase an der Entwicklung des Forschungsprogramms und der Governancestruktur sowie der Organisation des Antragsverfahrens beteiligt. Zuvor unterstützte sie das Forschungsmanagement des Exzellenzclusters „Normative Orders“ und war u.a. für die inhaltliche Konzeption von Konferenzen und Transferveranstaltungen oder die Beratung zu europäischen Drittmitteln zuständig. An der Goethe-Universität arbeitete Heike List außerdem als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU-Verbundprojekt „Reconstituting Democracy in Europe“ (RECON) am Lehrstuhl für politische Theorie und Philosophie in der Lehre und Forschung u.a. zu normativen Ordnungsstrukturen der EU und dem Spannungsverhältnis von nationaler Vielfalt und Demokratie. Studiert hat sie mit einem Stipendium der Studienstiftung Politikwissenschaft, Philosophie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte/Neuere Geschichte in Mannheim.

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Mitarbeiter*innen im Bereich Wissenstransfer

Yvonne Blum

Referentin für Wissenstransfer

Kontakt

yvonne.blum@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31550

Kurzprofil
Yvonne Blum ist Referentin für Wissenstransfer im am Standort Frankfurt angesiedelten Geschäftsstellenbereich Wissenstransfer des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ). Nach einem Studium der Germanistik und Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, arbeitete sie zunächst als wissenschaftliche Assistenz am Institut für Kinder- und Jugendbuchforschung, bevor sie eine Stelle als Mitarbeiterin in der Wissenschaftskommunikation am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ antrat. Von 2019 bis 2020 übernahm sie zudem als Projektleiterin ein vom HMWK-gefördertes Tagungs- und Transfer-Projekt am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Goethe-Universität. Neben ihrer Arbeit am FGZ ist Yvonne Blum Referentin für Wissenstransfer am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK).

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Laura Friedrich

Referentin für Wissenstransfer

Kontakt

Friedrich@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31550

Kurzprofil
Laura Friedrich ist Referentin für Wissenstransfer im Geschäftsstellenbereich Wissenstransfer des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Standort Frankfurt. Zuvor war sie Mitarbeiterin in der Wissenschaftskommunikation am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sowie von 2019 bis 2020 Projektleiterin für ein Tagungs- und Transfer-Projekt am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität, das u.a. vom HMWK gefördert wurde.
Sie studierte Germanistik sowie Anglistik an der Goethe-Universität Frankfurt. Neben ihrer Tätigkeit am FGZ ist sie ebenfalls Referentin für Wissenstransfer am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK).

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Katja Maasch

Referentin für Wissenstransfer

Kontakt

maasch@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31548

Kurzprofil
Katja Maasch ist Referentin für Wissenstransfer im gleichnamigen Geschäftsstellenbereich des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (angesiedelt am Standort Frankfurt). Nach ihrem Studium der Alten Geschichte, Kunstgeschichte und Skandinavistik an der Goethe-Universität Frankfurt absolvierte sie ein weiteres Studium an der Technischen Hochschule Mittelhessen im Fach Technische Redaktion und multimediale Dokumentation. Nach mehreren Jahren im außeruniversitären Bereich, u.a. in der Europäischen Zentralbank, in der Unternehmensberatung Deloitte und in der Kommunikationsagentur Atelier Markgraph, ist sie seit 2021 am FGZ.

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Manuel Steinert

Referent für Wissenstransfer

Kontakt

steinert@em.uni-frankfurt.de

+49 69 798-31551

Kurzprofil
Manuel Steinert ist Referent für Wissenstransfer im Geschäftsstellenbereich Wissenstransfer des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt am Standort Frankfurt. Zuvor war er Mitarbeiter im Bereich Wissenstransfer am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK).
Er studierte Ethnologie und Politikwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen und der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Studentische Hilfskräfte der Geschäftsstelle

Jana Bischur

Lena Fritzsche

Ludwig Pesarini

Pierre-David Vakalopoulos