StreitClub #4 – „Europas Sicherheit – Sind wir auf Krieg vorbereitet?“

4. Juli 2022
19:30 – 21:00 Uhr

Veranstaltung

Strategische Autonomie oder zumindest ein strategischer Kompass, eine Europäische Armee oder die Verteidigungsunion: Putins Angriffskrieg auf die Ukraine hat vieles in Europa in Bewegung gesetzt und das Gefühl verbreitet, Europa muss seine Sicherheit selbstständig gestalten können! Die Konfrontation mit Russland hat Krieg wieder auf die politische Tagesordnung gesetzt. Bleibt die Frage: Ist Europa wirklich darauf vorbereitet? Kann es seine Sicherheit gewährleisten und wie kann es das?

StreitClub #3 – „Wie viel Identität verträgt die Demokratie?“

9. Mai 2022
19:30 – 21:00 Uhr

Veranstaltung

Am 9. Mai 2022 streiten Nicole Deitelhoff und Michel Friedman mit Armin Nassehi und Roger Köppel darüber, wie viel Identität mit der Demokratie vereinbar ist.

Der StreitClub wird von einer Schulklasse des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums in Frankfurt am Main unterstützt.

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StreitClub #2 – „Deutschland – ein gespaltenes Land?“

21. MÄRZ 2022
19:30 – 21:00 Uhr

Veranstaltung

Thumbnail StreitClub #2

Am 21. März 2022 streiten Nicole Deitelhoff und Michel Friedman mit dem Politologen Wolfgang Merkel und dem Journalisten Jan Fleischhauer darüber, ob Deutschland ein gespaltenes Land ist.

Der StreitClub wird von einer Schulklasse des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums in Frankfurt am Main unterstützt.

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Kontrovers: aus dem FGZ – „Neue Konfliktlinien: Polarisiert sich Deutschland?“

27. JANUAR 2022
16:30 – 18:00 Uhr

Veranstaltung

Die in Politik und Öffentlichkeit artikulierte Sorge um eine gesellschaftliche Polarisierung umfasst verschiedene Annahmen: Politische Streitfragen zu Pandemiebekämpfung, Klima-, Gender- und Migrationspolitik würden zunehmend verhärtet geführt, Meinungen und Einstellungen, Gruppen und Parteien stünden sich dabei unversöhnlich bis feindschaftlich gegenüber und radikalisierten sich. Wechselseitiges Vertrauen und Kompromissbereitschaft gingen verloren und Konflikte würden immer häufiger gewaltsam ausgetragen. Das „Auseinanderdriften der Gesellschaft“ wird darüber hinaus in einer unüberbrückbar werdenden Kluft zwischen Arm und Reich, regional ungleichen Lebensverhältnissen sowie fehlenden Bildungs- und Aufstiegschancen diagnostiziert.

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